Nicht zuletzt will ich meinen Gästen den Zugang schaffen zu Gegenden, die mir am Herzen liegen; ihnen vielfältige Touren ermöglichen in WUNDERBAREN LANDSCHAFTEN mit INTERESSANTEN MENSCHEN und EIGENSTÄNDIGER KULTUR.

wanderschlaue Philosophie…

Zuerst sehe ich TEILNEHMENDE ALS GÄSTE. Ich will ihnen im Rahmen der Gruppe und der Grundzüge des Programms mehr bieten, als bloss die Organisation der Tour und die sichere Führung von A nach B:
Raum und Zeit für die eigene Entfaltung, Geduld, Toleranz, Aufmerksamkeit, Austausch, Teilhabe an Wissen und Erfahrung.
Wenn es gelingt, dass sich die Teilnehmenden als Gäste fühlen, werden sie sich ihrerseits auch als Gäste benehmen…

Oft wandern wir in abgelegenen Gebieten, wo die Einheimischen ums wirtschaftliche Überleben kämpfen. Ich bemühe mich bei der Organisation, dass ein möglichst grosser Teil der WERTSCHÖPFUNG VOR ORT, bei diesen Menschen bleibt, auch wenn die Dienstleistungen weniger luxuriös und gestylt daherkommen, als bei einem Unternehmen mit auswärtigen Aktionären: Für Unterkunft, Verpflegung und Einkäufe wähle ich in erster Linie Familienbetriebe aus, für die Transporte nutzen wir öffentliche Verkehrsmittel, Busse und lokale Taxis.

Im Tourengebiet sind wir alle
ALS GÄSTE UNTERWEGS: Wir gehen sorgfältig um mit der Natur, mit dem Wasser, mit Energie, mit dem Essen. Wir respektieren die Menschen vor Ort in ihren gesellschaftlichen, kulturellen, religiösen, wirtschaftlichen Kontexten - auch wenn die Vorstellungen unserer Gastgeber nicht unseren eigenen entsprechen.
Dies ist uns gelungen, wenn wir ein nächstes Mal wieder gern als GÄSTE gesehen sind, nicht bloss als „königliche Kunden“.

All dies schafft ein hohes Mass an  AUTENTISCHEN ERFAHRUNGEN von Land und Leuten und weitet unseren eigenen HORIZONT.